2. Herrenmannschaft gegen Nobitz chancenlos

Nach dem Auftakterfolg gegen Altenburg gastierte zum ersten Heimspiel mit dem TSV 1876 Nobitz eine der Spitzenmannschaften der Verbandsliga in der Landeshauptstadt. Sponeta musste zwei Spieler ersetzen, die Gäste traten in Bestbesetzung an. Nach dem geplanten Fehlen von T. Kaufmann spielte A. Cramer noch Ersatz in der ersten Mannschaft. Zudem konnte S. Gierga verletzungsbedingt seine Spiele nicht bzw. nur kurz (Doppel) aufnehmen. So entschloss sich die Mannschaft bei den Doppeln so aufzustellen, dass das dritte Doppel so stark wurde, um wenigstens den Ehrenpunkt zu ergattern.

Diese Rechnung ging auf. Unsere beiden Ersatzspieler Ch. Güsmer und J. Merkert (danke für die Unterstützung!) kamen so dazu, als Spitzendoppel aufgestellt zu werden. Nach gutem Spiel unterlagen sie zwar 0:3, hatten aber vor allem im dritten Satz durchaus die Möglichkeit, diesen zu gewinnen. Große/Gierga brachen nach dem ersten Satz das Spiel durch die Verletzung von S. Gierga ab. Lange/Vogt konnten dann mit einem insgesamt sicheren 3:1 den Ehrenpunkt für Sponeta erspielen. Im Anschluss war G. Große im Spiel gegen Alex Blume ganz nah am Sieg, aber leider konnte er nach drei starken Sätzen drei Matchbälle nicht nutzen. M. Lange musste gegen D. Meisel erfahren, dass der Nobitzer auf durchaus gut gespielte Bälle des Mannschaftsführers immer noch eine bessere Antwort parat hatte und kassierte eine klare Niederlage (0:3). N. Vogt spielte gegen den mit seiner Noppe sehr unbequem agierenden J. Teichmann gut mit, in den ersten beiden Sätzen war er nah am Satzgewinn. Letztlich verlor er aber mit 0:3. Unsere beiden Ersatzleutchen hatten dann ihren ersten Verbandsligaauftritt – und sie überzeugten! Ch. Güsmer gestaltete gegen D. Totzauer alle Sätze knapp. Ärgerlich war, dass er den ersten Satz nach einer 8:4-Führung nicht gewann, vielleicht hätte das Spiel dann einen anderen Ausgang genommen.

Noch näher am Spielgewinn war J. Merkert. Er verlor den ersten Satz gegen Andi Blume nach einer 9:6-Führung noch 12:14, gewann dann die Sätze zwei und drei. Ein klares 3:0 war möglich. In den beiden Schlusssätzen spielte der Nobitzer dann aber sehr gut, so dass am Ende eine 2:3-Niederlage für J. Merkert zu Buche stand. G. Große musste dann noch gegen D. Meisel ran. Trotz eines guten dritten Satzes gab es am Ende die erwartete Niederlage, so dass am Ende die sympathischen Ostthüringer verdient mit 9:1 gewannen.

Im nächsten Spiel geht es zum Staffelfavoriten nach Schleiz. Danach beginnt dann die Phase mit den Spielen, die für den Klassenerhalt wirklich wichtig sind.

 

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