Fünf Fragen an fünf starke Damen – 5

Fünf Fragen an fünf starke Damen – 5

Oberliga-Mannschaft im Portrait

Nummer 5: Katrin Konschakekatrin-konschake

  1. Warum spielst du eigentlich Tischtennis?

Ich spiele Tischtennis für mein Leben gerne. Der Sport verschafft mir neben der Arbeit den gewissen Ausgleich, obwohl Schnelligkeit, Konzentration und Reaktions- geschwindigkeit auf den Punkt gefragt sind. Das Besondere an dieser Sportart ist, dass sie Jeder spielen kann, egal ob jung oder alt. Dadurch lernt man viele Leute, unterschiedlichen Alters, kennen. Weiterhin gefällt mir, dass man den Sport in einer Mannschaft betreiben kann. Hierbei rückt man näher zusammen, lernt sich besser kennen und erkämpft sich einen Sieg für die Mannschaft.

 2. Was war dein größter Erfolg?

Die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaft der Verbandsklassen mit der Belegung des 3. Platzes im Doppel, waren für mich meine bisher größten sportlichen Erfolge.

 3. Was machst du ohne Ball und Schläger am liebsten?

Tischtennis hat einen sehr großen Stellenwert in meinem Leben. Sollte ich mal nicht mit dem Schläger in der Hand an dem Tisch stehen, was eher weniger der Fall ist, verbringe ich meine Freizeit sehr gerne mit meiner Familie oder meinen Freunden.  Außerdem betreibe ich auch anderen Sport sehr gerne.

4. Wofür steht das TTZ Sponeta Erfurt und warum spielst du hier?

Das TTZ steht meiner Meinung nach für Leistungssport, Leidenschaft und Familie. Nachdem ich für das Studium im September 2012 nach Erfurt gezogen bin, habe ich mich nach einem neuen Tischtennisverein umgeschaut. Bei der Suche bin ich sehr schnell auf Sponeta getroffen, da die Halle meiner Wohnung am nächsten war. Ich wurde von Anfang an sehr freundlich aufgenommen. Es war für mich ersichtlich, dass der Verein Leistungssport orientiert ist, aber dennoch den Spaß an dem Sport und der Menschlichkeit nie aus den Augen verliert. Der Verein ist für mich wie eine große Familie. Das Schöne an dem TTZ ist, dass alle Tischtennisspieler, ob aus der ersten Mannschaft, der sechsten oder aus dem Freizeitbereich, einen engen Kontakt pflegen und es keine Kluft zwischen den verschiedenen Leistungsstufen gibt. Die Seele des Vereins, Jürgen Merkert, alias „Gertrud“, kümmert sich liebevoll um alle Vereinsmitglieder, vor allem aber um die zahlreichen Freizeitsportler. Ohne ihn wäre der Verein nicht das, was er heute ist.

5. Was ist dein persönliches Ziel für die Zukunft?

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass das Vereinsleben weiterhin so harmonisch verläuft. Sportlich gesehen möchte ich das Maximum aus mir herausholen, damit ich dazu beitragen kann, dass wir die Liga halten. Des Weiteren erhoffe ich mir, dass wir Mädels innerhalb der Mannschaft, weiterhin so viel Spaß hab