Sponetas U19-Nachwuchs erreicht mit mannschaftsübergreifendem Teamgeist die Plätze 4 und 7
Für das Thüringer Tischtennis Zentrum (TTZ) Sponeta Erfurt zieht das Trainerteam eine durchweg positive Bilanz. In einem starken Teilnehmerfeld von elf Mannschaften bewiesen die Erfurter Nachwuchskräfte enormen Kampfgeist. Der Schlüssel zum Erfolg war in diesem Jahr das außergewöhnliche Zusammenspiel und die Flexibilität zwischen der zweiten und dritten Mannschaft.
Gemeinsam stark: Ein Kader für zwei Teams
Statt starrer Teamgrenzen setzte Sponeta auf ein echtes Vereinskollektiv. Den Kern der zweiten Vertretung bildete dabei die gesetzte Stammmannschaft um Franz Rempel, Maja Melle und Hanes Küpper. Komplettiert und perfekt ergänzt wurde dieses Gefüge durch die flexiblen Talente Finley Rudolph, Julian Seydel, Nathaniel Hamm, Mio Hannes Baumbach, Katerina Karakash, Mika Theodor Baumbach und Beatrice Kazakova, die im Dauereinsatz mannschaftsübergreifend für beide Teams auf Punktejagd gingen. Durch den starken Zusammenhalt aller zehn Spielerinnen und Spieler konnten Engpässe überbrückt und wertvolle Siege eingefahren werden.
Sponeta II verpasst das Podium nur hauchdünn
Die zweite Vertretung spielte bis zum Schluss ganz oben mit. Das Team sammelte mit 14 Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen stolze 30:10 Punkte. Am Ende reichte es für einen hervorragenden 4. Tabellenplatz. Nur das schlechtere Satzverhältnis verhinderte den Sprung auf Rang 3 hinter Lok Erfurt II.

Sponeta III erkämpft sich Platz 7 im Mittelfeld
Auch die dritte Mannschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit 6 Siegen und 3 Unentschieden sicherte sich die jüngste Mannschaft der Liga mit 15:25 Punkten den 7. Platz von insgesamt 11 Mannschaften. Damit ließ das Team etablierte Konkurrenten hinter sich. Mit zwei Platzierungen in den Top 7 blickt der Verein in der Curiestraße stolz auf eine funktionierende, mannschaftsübergreifende Nachwuchsarbeit.
Ein großes Dankeschön an die Trainer
Ein besonderer Dank gilt dem Trainerteam um Vladi, Kevin, Alvin und Thomas. Mit unermüdlichem Einsatz und wertvollem Coaching haben sie diesen Erfolg möglich gemacht und das Fundament für die Zukunft des Erfurter Tischtennis-Nachwuchses gelegt.


